Glücklich sein – aber wie?

Immer wieder hören wir, dass glückliche Menschen weniger krank sind. Die Wissenschaftler sagen, dass das Immunsystem das wichtigste System in unserem Körper ist und dass es durch glücklich sein und in der Balance leben gestärkt wird.

Glückliche Menschen sind zufrieden mit dem, wo und wer sie sind, weil sie mit ihrer inneren Liebe zu sich selbst verbunden sind und in der Lage sind, diese Liebe mit anderen zu teilen.

Unglücklich sein ist unausweichlich mit Eifersucht verbunden. Denn Eifersucht erzeugt ein Gefühl der Trennung und hinterlässt einen leeren Raum. Wenn wir eifersüchtig sind schauen wir immer auf das, was wir gerade nicht haben. Und jedes Mal wenn wir dies tun entsteht ein neues Loch in unserer persönlichen "Ozon-Schicht". Wenn schlussendlich genügend Löcher dort vorhanden sind, fühlen wir Disharmonie und Unausgeglichenheit in unserem Körper, Geist und Seele.

Heisst das nun, dass wir, um ein spirituelles Leben zu führen, niemals eifersüchtig oder unglücklich sein dürfen? Aber nein! Wir werden immer wieder negativen Gefühlen in uns begegnen. Das ist einfach so, denn sonst wären wir Engel und keine menschlichen Wesen.

Auf was es bei diesem Thema ankommt ist der Punkt, wie wir mit solchen Gedanken und Erfahrungen umgehen. Lassen wir uns durch sie kontrollieren oder sind wir bereit uns selbst zu sagen: "Ja, diese Gedanken und Gefühle kommen in mir hoch, jedoch widerstehe ich, ihnen zu folgen. Ich lasse mich nicht durch sie kontrollieren sondern konzentriere mich auf das besondere Licht, von dem ich weiss, dass es in jedem Menschen existiert." So kannst Du aus der "negativen" Situaton wieder heraus kommen.

Wir leben in einer Welt von Begrenzungen und Mangel. Wenigstens erscheint es uns so. Gleichzeitig existiert in uns ein ganz besonderes Feuer.
Wenn wir es schaffen, uns diesem Feuer zu näheren, indem wir beten oder meditieren, dann können wir die Harmonie erkennen, die unter dem Mangel verborgen liegt.

 

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