Kabbala – um was geht es da?

Kabbala hat eine sehr lange Tradition. Vor rund 5000 Jahren sind die ersten Texte dazu geschrieben worden. Sie beschäftigen sich mit den Fragen woher kommt der Mensch und wie funktioniert die Welt. Es war vielleicht eine Art Neugier oder die Idee, dass es etwas Besonderes sein muss, als Mensch auf der Erde zu leben.

Dazu kam noch, dass die damaligen Menschen den Naturgewalten ängstlich gegenüber standen. Sie wussten nicht, woher der Stirm oder das Erdbeben kommt. Waren es wütende Geister, die dahinter standen?

Aus diesen ersten Ansätzen entstand mit den Jahrtausenden eine ganz eigene Wissenschaft. Ja, Kabbala ist eine Wissenschaft! Sie beschäftigt sich mit den Teilen der Welt (oder besser Universum), die für unsere "normalen" fünf Sinne nicht zugänglich sind. Sie versucht den Plan zu erkennen, nach dem die Natur aufgebaut ist. Gilt dieser Plan auch für die Menschen und wenn ja, können sie ihn beeinflussen oder verändern?

Der Mensch hat besondere Fähigkeiten: er kann denken, analysieren, diskutieren und Entscheidungen treffen. Und dennoch ist er scheinbar den Elementen im Universum ausgesetzt und kann den Sturm nicht einfach aufhalten. Warum ist er dann auf der Welt, welchen Sinn macht dann das Leben?

Nur geboren werden, zu wachsen und dann eines Tages wieder zu sterben - das ist etwas "wenig"; da muss doch mehr dahinter stecken!

Lese morgen weiter.

 

 

 

 

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